Für reflektierte Frauen, die ihr erstes Kind erwarten und merken, dass Vorbereitung hier anders funktioniert als sonst.

Du weißt schon so viel.
Nur nicht, wer Du als Mama wirklich sein willst.

Du liest Artikel, hörst Podcast, fragst Freundinnen.
Das hat dir bisher immer geholfen, klare Entscheidungen zu treffen.
Nur diesmal wird’s mit allem, was Du liest oder worüber Du sprichst, unübersichtlicher statt klarer. 

Das heißt: Es fehlt dir nicht an Wissen, sondern ein eigener, innerer Maßstab, an dem Du das, was auf dich einwirkt, abgleichen kannst.
Das FamilienNavi ist eine 3-monatige Einzelbegleitung, in der Du genau das entwickelst, bevor der Alltag mit Kind das für Dich übernimmt.

Für reflektierte Frauen, die ihr erstes Kind erwarten und merken, dass Vorbereitung hier anders funktioniert als sonst.

Du weißt schon so viel.
Nur nicht, wer Du als Mama wirklich sein willst.

Du liest Artikel, hörst Podcast, fragst Freundinnen.
Das hat dir bisher immer geholfen, klare Entscheidungen zu treffen.
Nur diesmal wird’s mit allem, was Du liest oder worüber Du sprichst, unübersichtlicher statt klarer. 

Das heißt: Es fehlt dir nicht an Wissen, sondern ein eigener, innerer Maßstab, an dem Du das, was auf dich einwirkt, abgleichen kannst.
Das FamilienNavi ist eine 3-monatige Einzelbegleitung, in der Du genau das entwickelst, bevor der Alltag mit Kind das für Dich übernimmt.

Du bist es gewohnt, Entscheidungen zu treffen, aber beim Mamawerden funktioniert das nicht.

Im Job weißt Du, wie das geht: Informationen sammeln, Perspektiven abwägen, Entscheidungen treffen, fertig.
Deshalb fängst Du in der Schwangerschaft genauso an. Nur dass Du nach ein paar Wochen merkst: Je mehr Du liest, desto mehr logische Ansätze tauchen auf:
Stillen oder Flasche – beide Seiten haben Argumente,
Familienbett oder eigenes Zimmer – auch da gibt es ein Für und Wider.
Elternzeit kurz oder lang – Du kannst wohl beides gut begründen. 

Du dachtest, Du musst dich einfach noch besser informieren. Aber egal, wie viel Du dich informierst, dieses komische Gefühl bleibt.
Und irgendwann sitzt Du da mit Podcasts im Ohr und Hunderten geöffneten Tabs und weißt mehr, als Du je zuvor übers Mama-Sein gewusst hast und trotzdem nicht, was jetzt deine Antwort drauf ist. 

Das ist ein Zeichen, dass die Vorbereitung aufs Mama sein einfach anders funktioniert als alles andere, was Du bisher in deinem Leben vorbereitet hast. Aber hier entscheidest am Ende nur du, wie du deine Rolle als Mama leben willst. Und genau darauf hat dich niemand vorbereitet.

Das FamilienNavi

Dein inneres Navigationssystem fürs Mama-Sein.

Du weißt, dass die Zeit mit deinem Kind einmalig wird. Die lässt sich mit nichts anderem vergleichen.
In all den Vorbereitungen – für das Kind, für die Geburt, für den Alltag danach – verschiebt sich der Fokus ganz automatisch. Weg von dir. Und plötzlich war die Frage, wie du das eigentlich für dich willst, nie wirklich dran.

3

Monate

intensive Einzelbegleitung

5

Gespräche

á 75-90 Min

4

Plätze

pro Starttermin

100%

Online

ohne Zeitdruck

Weil ich weiß, wie intim die Zeit rund ums Mamawerden ist, gibt es bei mir kein Gruppencoaching, wo du dich vor anderen öffnen musst, sondern wir arbeiten nur 1:1.
Du sprichst nur mit mir. Sieh mich als Ärztin oder Therapeutin (die ich nicht bin), die mit niemand anderem über dich und deine Rolle als Mama spricht außer dir.

Das FamilienNavi startet im Mai, Oktober und Januar.
Die Termine finden Dienstags, Mittwochs oder Donnerstags vormittags während der bayrischen Schulzeiten statt.
Pro Starttermin begleite ich maximal vier Frauen.

DIE NAVI-METAPHER
Stell dir vor, Du fährst in eine Stadt, die Du noch nie besucht hast. Das Navi sagt dir nicht, ob Du die Autobahn oder die Landstraße schöner findest. Es kennt dein Ziel und zeigt dir den besten Weg dahin. Genau das entwickeln wir gemeinsam für deine neue Rolle als Mama.

Die meisten Entscheidungen triffst Du für dein Kind.
Diese hier triffst Du in erster Linie für dich.

Das FamilienNavi funktioniert wie ein Navigationssystem für deine Entscheidungen

Orientierung entsteht selten in einem einzigen Gedanken.
Sie entsteht Schritt für Schritt.

1

Standort
bestimmen

Wo stehst Du gerade?

2

Dein Bild von Mama

Was gehört wirklich zu dir?

3

Entscheidungs-
Kompass

Konkrete Maßstäbe entwickeln

4

Umleitungen
erkennen

Äußere Einflüsse einordnen

1

Standort bestimmen

Bevor irgendwas anderes wichtig ist, kommt zuerst:
Wo stehst Du grade?
Welche Erwartungen kommen von außen, von deiner Familie, deinem Partner, deinem Umfeld? Wo spürst Du jetzt schon, dass Beruf, Partnerschaft und Mutter in verschiedene Richtungen gehen können?
Wir schauen zusammen auf deine aktuelle Situation, ohne sie sofort lösen zu wollen.

2

Dein Bild von Mama

Viele Vorstellungen davon, wie Mutterschaft aussehen soll, stammen nicht von dir. Sie kommen aus deiner eigenen Kindheit, aus dem, was Du auf Social Media siehst, aus dem, was Du in deinem Umfeld beobachtest. Hier trennst Du zum ersten Mal, was gehört wirklich zu dir und was hast Du einfach als “das macht man heute so” angenommen? 

3

Entscheidungs-Kompass

Aus deiner Haltung entstehen Kriterien. Das heißt, konkrete Maßstäbe, an denen Du spätere Fragen prüfen kannst, Stillen oder Flasche, Nähe oder Strukturbetreuung oder Elternzeitverlängerung. Wir werden nicht für jede dieser Fragen eine fertige Antwort finden, aber Du weißt ganz genau, wie Du zu der Antwort kommst, die zu dir und deinem Leben passt.

4

Umleitungen erkennen

Schlafmangel, gut gemeinte Ratschläge, Druck von außen. Das ist beim Mama-Sein keine Ausnahme, sondern Alltag mit einem Neugeborenen.Du lernst früh zu erkennen, wann äußere Einflüsse deine Orientierung verschieben. Und wie du so damit umgehst, dass deine Entscheidungen trotzdem zu dir passen.

Was Du danach in der Hand hast.

Keine Notizen, die Du nie wieder anschaust, sondern eine klare Struktur.

Nach 3 Monaten hast Du keinen Stapel Notizen, die Du nie wieder anschaust, sondern eine klare Struktur für alle künftigen Entscheidungen. Also schriftlich festgehalten, auf dich zugeschnitten, sofort anwendbar.

Deine Entscheidungen werden nicht unbedingt leichter sein, aber fühlen sich anders an, weil Du weißt, warum Du sie triffst. Und das bleibt. Diese Fähigkeit endet nicht im Wochenbett. Sie begleitet dich als Mama, als Partnerin in jeder Phase, in der das Leben von dir verlangt, Verantwortung zu tragen.

Konkret bedeutet das:


  • Leitlinien, die Du für dich selbst formuliert hast. Du hast sie nicht aus ’nem Buch abgeschrieben, sondern aus deinen eigenen Gedanken und Gefühlen herausgearbeitet.

  • Entscheidungskriterien für Fragen, die immer wieder auftauchen werden.

  • Persönliche Dos und Don’ts, die Du nicht nur kennst, sondern auch begründen kannst.

  • Eine Entscheidungslogik, die auch dann funktioniert, wenn Du wieder seit 3 Nächten kaum geschlafen hast.

Ich habe mich vorbereitet, nicht nur gehofft.

Das hier ist nicht für jede Frau, die schwanger ist.

Es ist für dich, wenn:


  • Du dein erstes Kind erwartest.

  • Du merkst, dass Vorbereitung hier anders funktioniert als in anderen Lebensbereichen.

  • Du viel gelesen hast, aber das Gefühl nicht loswirst, dass dir trotzdem irgendetwas fehlt.

  • Du Entscheidungen lieber durchdenkst als alles dem Zufall zu überlassen.

  • Du bereit bist, dich auch mit deinen eigenen Ansprüchen neu auseinanderzusetzen.
  • Am meisten bringt es, wenn Du dich ungefähr am Beginn des zweiten Trimesters befindest, weil da viele grundlegende Fragen schon da sind und bis zur Geburt noch genug Zeit bleibt, wirklich etwas aufzubauen.

Es ist nicht das Richtige für dich, wenn:


  • Du konkrete Anleitungen suchst zu Einschlafen, Stillen, Erziehung. Dafür gibt es andere wirklich gute Angebote. Im FamilienNavi geht es nicht um Erziehungstechniken. Es geht um deine Rolle und Identität als Mama. 

  • Du aktuell keine Termine vormittags (Di-Do) in deinem Alltag einplanen kannst.

  • Du möchtest, dass dir jemand sagt, welche Entscheidung die richtige ist. Das werde ich nicht tun. Da geht es gar nicht darum, dass ich es dir nicht sagen könnte. Das soll allein deine Entscheidung sein und bleiben. 

  • Du gerade ein aktuelles Problem lösen musst und dir nicht bewusst Zeit für tieferes Nachdenken und Reflektieren nehmen willst.
  • Und das FamilienNavi wird dir zu keiner Zeit Antworten vorgeben. Es hilft dir, deine eigenen Antworten zu finden.

Das hier ist nicht für jede Frau, die schwanger ist.

Es ist für dich, wenn:


  • Du dein erstes Kind erwartest.

  • Du merkst, dass Vorbereitung hier anders funktioniert als in anderen Lebensbereichen.

  • Du viel gelesen hast, aber das Gefühl nicht loswirst, dass dir trotzdem irgendetwas fehlt.

  • Du Entscheidungen lieber durchdenkst als alles dem Zufall zu überlassen.

  • Du bereit bist, dich auch mit deinen eigenen Ansprüchen neu auseinanderzusetzen.
  • Am meisten bringt es, wenn Du dich ungefähr am Beginn des zweiten Trimesters befindest, weil da viele grundlegende Fragen schon da sind und bis zur Geburt noch genug Zeit bleibt, wirklich etwas aufzubauen.

Es ist nicht das Richtige für dich, wenn:


  • Du konkrete Anleitungen suchst zu Einschlafen, Stillen, Erziehung. Dafür gibt es andere wirklich gute Angebote. Im FamilienNavi geht es nicht um Erziehungstechniken. Es geht um deine Rolle und Identität als Mama. 

  • Du aktuell keine Termine vormittags (Di-Do) in deinem Alltag einplanen kannst.

  • Du möchtest, dass dir jemand sagt, welche Entscheidung die richtige ist. Das werde ich nicht tun. Da geht es gar nicht darum, dass ich es dir nicht sagen könnte. Das soll allein deine Entscheidung sein und bleiben. 

  • Du gerade ein aktuelles Problem lösen musst und dir nicht bewusst Zeit für tieferes Nachdenken und Reflektieren nehmen willst.
  • Und das FamilienNavi wird dir zu keiner Zeit Antworten vorgeben. Es hilft dir, deine eigenen Antworten zu finden.

Deine Denkpartnerin: Carolin.

„Das mache ich beim zweiten Kind anders.“ 

Diesen Satz habe ich so oft von Mamas gehört, die mir erzählen, wie die erste Zeit wirklich war. Nicht die Version, die man nach außen zeigt. Und irgendwann kommt dann sowas wie: „Ich wusste irgendwann gar nicht mehr, was ich eigentlich selber will. Es geht die ganze Zeit um die anderen, vor allem um das Kind. Aber ich hab das ja gern gemacht. Ich liebe mein Kind ja.“

Ich bin Carolin.

Und ich möchte, dass Du diese Klarheit nicht erst beim zweiten Kind findest. Wir werden Mamas. Und das verändert uns. Aber Du musst dich dabei nicht aus dem Blick verlieren. Ich nehme mich da nicht aus. Ich hätte das auch gerne früher gewusst.

Genau deshalb gibt es das FamilienNavi.

Vielleicht denkst Du gerade etwas in diese Richtung:

Brauche ich das wirklich?

Entscheidungen entstehen sowieso. Die Frage ist nur, wer sie trifft. Wenn Du keinen eigenen Maßstab hast, übernimmt das der Moment. Deine Mutter sagt etwas und es klingt vernünftig, also machst Du’s so. Die Hebamme empfiehlt etwas anderes, auch das klingt vernünftig. Eine beste Freundin hat es wieder anders gemacht und auch die ist glücklich damit. Du entscheidest zwar, aber Du weißt hinterher nicht genau, warum. Und das kostet mehr Energie, als Du denkst. 

Jede neue Frage fühlt sich an wie eine neue Grundsatzentscheidung, schlafen lassen oder nicht, Schnuller oder kein Schnuller. Du hast keine Vorentscheidung getroffen, also fängst Du jedes Mal neu an, erschöpft unter Druck und nach der Geburt dann auch noch mit einem Kind auf dem Arm. Und irgendwann rauscht die Zeit an dir vorbei. Du hast mehr überlebt als sie zu genießen und weißt gar nicht mehr, ob du noch am Lenkrad sitzt, oder eher auf dem Beifahrersitz deines Lebens, weil du dich von den Umständen lenken lässt.
Diesen Gedanken wirst Du schwerer loswerden als jede schlechte Nacht mit Schreibaby.

Deine Investition

Für die Erstausstattung deines Kindes gibst Du schnell 2.000, 3.000, manchmal 4.000 Euro aus. Das fühlt sich richtig an, weil es für dein Kind ist.

Das FamilienNavi kostet 890 Euro.

Dafür, dass Du weißt, wer Du bist, was Du willst und wie Du es haben willst, um die erste Zeit mit deinem Kind wirklich zu genießen. Auch wenn es holprig wird.
Dieser Preis gilt für die ersten Durchgänge. Danach steigt er.

Start ist im Mai, Oktober und Januar.

Das ist eine Entscheidung, die nicht sichtbar ist, die Du nicht direkt anfassen kannst. Aber die jede andere beeinflusst.

Nach deiner Buchung erhältst Du eine Email mit einem Link zur Terminvereinbarung. In einem kurzen Gespräch stimmen wir gemeinsam alle 5 Termine ab.
Die Termine finden Dienstags, Mittwochs oder Donnerstags vormittags während der bayerischen Schulzeiten statt. So entsteht ein verlässlicher Rahmen für unsere Zusammenarbeit.

Falls Du vorab Fragen hast, ich bin für dich da.

Das Gespräch dauert etwa 30 Minuten.
Wir schauen auf deine aktuelle Situation und die Fragen, die dich gerade beschäftigen. Du bekommst einen Eindruck davon, wie ich arbeite und wir prüfen, ob die Begleitung für dich passt.

Wenn du dich für das FamilienNavi entscheidest, reservieren wir im Anschluss deine fünf Termine. Mit der Zahlung der Rechnung wird dein Platz verbindlich.

Und vielleicht kommt bei dir noch ein Gedanke auf:
Müsste ich das nicht alleine schaffen?

Kannst du. Die Frage ist eher, warum du das solltest.Du bist es gewohnt, Dinge selbst zu durchdenken.  Aber du siehst dabei immer nur deinen eigenen Blickwinkel. Und genau da entstehen die Schleifen. Du gehst Gedanken immer wieder durch, kommst zu ähnlichen Ergebnissen und hast trotzdem keine wirkliche Klarheit.

Ein anderer Blick von außen kann an genau der Stelle helfen, diese Schleifen zu durchbrechen. Danach kannst du selbst klarer entscheiden.

Wenn du beim Lesen an mehreren Stellen gemerkt hast, dass dich das betrifft und du für dich eigentlich schon weißt, dass du etwas verändern willst, dann nimm dir die 30 Minuten.

Ob du diesen Schritt gehen möchtest, entscheidest du.
Wenn ja, buche dir hier einen Termin (Link einfügen?)
Wenn nicht, gehst du deinen Weg ohne diese Begleitung weiter.

Beides ist möglich.

Nur eines bleibt gleich:
Die Entscheidungen, die vor dir liegen, werden so oder so getroffen.

Mutterschaft beginnt nicht mit der Geburt.
Sie beginnt mit den Entscheidungen, die Du jetzt triffst.

Du entscheidest.